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Erfindung der Sehhilfen Die erste Sehhilfe wurde etwa 1000 n. Chr. erfunden. Diese wurde zunächst als „Lesestein“ bezeichnet. Der Lesestein, der aus einem Glaskugelsegment bestand, wurde auf dem Material platziert, welches vergrößert werden sollte. Später, um 1280 erfand der Italiener Salvino D'Armate die erste tragbare Sehhilfe.
Sonnenschutz Die erste Sonnenbrille wurde im Jahre 1752 von dem Augenglasdesigner James Ayscough erfunden. Ayscough stellte fest, dass farblose Gläser störende Blendeffekte verursachten und diese schlecht für das Auge waren, und setzte daher getönte Gläser in seine Brille mit Doppelscharnier ein. Dies diente jedoch zunächst nicht dem Schutz der Augen vor der Sonne, sondern zur Korrektur von Sehschwierigkeiten. Die erste tatsächliche Sonnenbrille wurde 1929 von Sam Foster verkauft und erlangte in den 1930ern zunehmende Beliebtheit. Seit 1929 wurden dank der Erfindung eines cellophanähnlichen Polarisationsfilters polarisierte Sonnenbrillengläser angeboten. Dies erwies sich als unerlässlicher Faktor bei der Erstellung von Sonnenbrillengläsern, da Polarisationsfilter zur Reduzierung von Reflexionen und Blendeffekten eingesetzt werden können.
Messung des Pupillenabstands Für die Anpassung der Brille an Ihre Augen ist die Messung des Pupillenabstands (PD) erforderlich, um zu bestimmen, wie die Linse in die Fassung eingesetzt werden muss. Diese Messung wird üblicherweise von Ihrem Optiker durchgeführt.
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